• Haustüren und Eingangstüren

    Haustüren und Eingangstüren


Ansprechende Qualitäts-Haustüren vom Fachmann im Westerwald

Aussagekräftig unterstreicht sie den Charakter Ihres Hauses - Ihre HaustüreSie zeigt schon von außen, was den Besucher drinnen erwartet. Ob Sie nun eine elegante Stil-Haustür wählen oder sich für klares Design entscheiden: Ihre Haustür ist das Aushängeschild Ihrer Persönlichkeit.

Haustüren können aus vielen verschiedenen Materialien, wie Holz, Aluminium, Kunststoff oder auch aus Kombinationen der verschiedenen Werkstoffe hergestellt werden. Je nach Einbausituation und Geschmack ist das richtige Material zu wählen. Als langlebigstes Material hat sich Aluminium bewährt: Es hält allen Witterungseinflüssen stand und behält auch ohne Pflege viele Jahre seine Optik. Haustüren mit Lichtdurchschnitt lassen das Tageslicht in den Eingangsbereich und schaffen Durchblick. Ornamente im Glas, Füllungen, Farben und weiteren Dekorationselemente individualisieren Ihre Tür.

Auch an Funktionalität lassen moderne Türen nicht zu wünschen übrig. Gute Dichtungssysteme und beste Wärmedämmung sind in Zeiten hoher Energiepreise eine Überlegung wert. Wer an vielbefahrenen Straßen wohnt, sollte zudem noch ein Augenmerk auf den Schallschutz seiner neuen Haustür legen. Auch die Einbruchhemmung ist mit Sicherheit ein Thema. Mehrfach-Verriegelungssysteme, aufbohr- und abbruchsicherer Profilzylinder sowie Rosetten mit Kernziehschutz sorgen für die nötige Sicherheit im Haus. Auch Schlösser mit schlüssellosem Zugang sind erhältlich. Sie geben von außen einen Zahlencode über eine Tastatur ein und entriegeln so die Tür.

Unsere Produkte stehen für höchste Produktqualität und brillantes Design. Kommen Sie zu Holz Steinebach nach Wallmerod im Westerwald. Wir bieten Ihnen ein großes Sortiment an unterschiedlichsten Türen, Beschlägen und Drückergarnituren.

Ihre Vorteile auf einen Blick:

  • Höchste Produktqualität und brillantes Design
  • Große Vielfalt an Türen, Zargen und Türdrückern
  • Sondermaße, Einbruchschutz und besondere Funktionen sind problemlos realisierbar

Holz Steinebachs Sortiment im Bereich Bauelemente




Altersgerechter Umbau & Einbruchschutz staatlich gefördert umsetzen

Das Thema Wohnungseinbrüche bleibt brisant: Wenn die Anzahl der Straftaten seit 2016 leicht rückläufig ist, dann hat das in erster Linie mit der besseren technischen Ausstattung in vielen Wohnungen und Häusern zu tun. Und hier spielt der KfW Zuschuss 455-E eine wichtige Rolle.

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Mechanischer Einbruchschutz hält Täter effektiv ab!

Schon im Jahr 2016 ließen sich die Effekte der zunehmenden technischen Aufrüstung von Immobilien an den Statistiken ablesen: Mit 151.265 Einbrüchen sank die Anzahl im 9,5 Prozent im Vergleich zum Jahr 2015, für das noch 167.136 Straftaten belegt sind. Ein professioneller Einbruchschutz erschwert den Tätern nachgewiesenermaßen ihr teilweise dreistes Vorgehen. Oft genug reichen Hindernisse wie eine Sicherheitstür schon aus, um die auf schnelles Agieren fokussierten Täter effektiv abzuschrecken. Dazu sind nicht unbedingt kostenintensive elektronische Systeme notwendig. Mechanische Lösungen, sind nicht nur deutlich kostengünstiger, sondern werden auch staatlich gefördert. Holz Steinebach in Wallmerod, empfiehlt bei geplanten Umbauarbeiten dies vorab zu beachten.

Staatliche Förderung: KfW-Zuschuss 455-E
Das KfW-Programm "Altersgerecht Umbauen" sieht einen speziellen Investitionszuschuss vor, der sich direkt auf einen professionellen Einbruchschutz bezieht. Bei Einzelmaßnahmen zum Einbruchschutz beträgt der Zuschusssatz 20% der förderfähigen Investitionskosten pro Antrag.

Einen Antrag können Sie stellen, wenn Sie mindestens 500 Euro investieren. Sie können einen neuen Antrag für andere Maßnahmen am gleichen Gebäude frühestens 12 Monate nach der letzten Zusage stellen.

Holz Steinebach in Wallmerod fast zusammen - Folgende Maßnahmen können demnach gefördert werden:

  • Einbau von einbruchhemmenden Außentüren und Wohnungseingangstüren ab Widerstandsklasse RC2 entsprechend der DIN EN 1627

  • Einbau von Systemen zur Nachrüstung, wie beispielsweise Querriegelschlösser mit und ohne Sperrbügel, Türzusatzschlösser, Schutzbeschläge, Schließbleche und Kastenriegelschlösser mit besonderen Zylindern

  • Einbau von Systemen zur Nachrüstung von Fenstern, Terrassen- und Balkontüren sowie von Rollläden oder einbruchhemmenden Gittern, aber auch Fensterstangenschlösser, Bandseitensicherungen, Pilzkopfverriegelungen oder abschließbaren Fenstergriffen

  • Einbau von einbruchhemmendem Glas entsprechend P4 oder besser nach DIN EN 356 aufweisen


Holz Steinebach in Wallmerod weist darauf hin:“ Wichtig ist es darauf zu achten, welche technischen Mindestanforderungen diese Maßnahmen erfüllen müssen und wie Sie die einzelnen Komponenten sinnvoll kombinieren können.“ Hierzu empfiehlt sich stets eine Beratung beim Fachmann.

Voraussetzungen für die staatliche Förderung, zu beachten ist, weiß man in Wallmerod:
Grundsätzlich werden alle Privatpersonen gefördert, sobald sie Eigentümer einer Immobilie mit maximal zwei Wohneinheiten oder einer Wohnung sind. In den förderfähigen Personenkreis zählen jedoch auch Ersterwerber sanierter Wohnobjekte, wenn diese maximal zwei Wohneinheiten umfassen, sowie Wohnungseigentümergemeinschaften, wenn diese aus Privatpersonen bestehen. Sollten Sie sich als Mieter besser gegen Einbrüche schützen wollen, steht Ihnen dieser Weg ebenfalls offen. Treffen Sie jedoch sinnvollerweise eine Modernisierungsvereinbarung mit Ihrem Vermieter, schließlich ist dieser Eigentümer der Türen und Fenster und muss baulichen Veränderungen zustimmen.

Ebenfalls zu beachten ist, so Holz Steinebach in Wallmerod: „Nicht staatlich gefördert werden derartige Maßnahmen an allen gewerblich genutzten Gebäuden oder Flächen. In diese Kategorie fallen nach den KfW-Richtlinien auch Alten- und Pflegeheime sowie Boardinghäuser, die als Beherbergungsbetrieb genutzt werden, aber ebenso Ferienwohnungen und -häuser.“

Schritt für Schritt mehr Sicherheit schaffen
Die KfW empfiehlt folgende Vorgehensweise:

1. Zunächst planen Sie die Maßnahmen, dabei können Sie auch die Unterstützung der Polizei und Ihres Fachhändlers in Anspruch nehmen.

2. Prüfen Sie im Detail, welche Fördermöglichkeiten Sie sinnvollerweise kombinieren können.

3. Beantragen Sie die Förderung über das KfW-Zuschussportal unbedingt vor Beginn der Maßnahmen. Dazu benötigen Sie bei Bedarf folgende Unterlagen:
Kopie der Vollmacht, sollten Sie nicht selbst der Empfänger des Zuschusses sein oder als Wohnungseigentümergemeinschaft einen Antrag stellen. Im letzteren Fall fügen Sie bitte eine Liste aller Eigentümer mit Namen, Anschrift und bei mehr als 25 Prozent Miteigentumsanteil auch das Geburtsdatum bei. Juristische Personen sind nicht förderfähig und sollten daher auch nicht aufgeführt werden.
Ist die betreffende Wohneinheit vermietet, benötigen Sie eine Bescheinigung über eventuell im laufenden und in den vergangenen zwei Kalenderjahren erhaltene De-minimis-Beihilfen. Die Bescheinigung muss den Beihilfegeber, den Beihilfewert sowie Aktenzeichen und Bewilligungsdatum enthalten.

4. Setzen Sie die Maßnahmen um, sobald Sie die Förderung zugesagt bekommen haben. Gleichzeitig belegen Sie bitte Ihre Identität, das können Sie entweder per Video-Ident- oder Post Ident-Verfahren erledigen.

5. Erfassen Sie im KfW-Zuschussportal die Gesamtkosten anhand der Rechnungen, die Sie direkt über das Portal hochladen können. Der Investitionszuschuss wird Ihnen dann angezeigt und ausgezahlt.

 

Informieren Sie sich über das Sortiment und den Service von Holz Steinebach in Wallmerod. Es ist empfehlenswert, sich bei allen Projekten rund um Neubauten und Sanierungen Rat von einem Profi zu holen. Kontaktieren Sie uns – wir beraten Sie gern!

Holz Steinebach in Wallmerod – Ihr Fachmarkt für Leben, Bauen und Wohnen mit Holz – für die Region Limburg, Neuwied, Koblenz, Westerwaldkreis,.